Hunde Tipps

Hunde Tipps und Tricks

Wie oft muss ein Hund gefüttert werden?

Handelt es sich um ein Welpen, sollte der Hund vier Mahlzeiten am Tag bekommen, später reichen 3 Mahlzeiten aus. Man kann durchaus Fertigfutter verwenden, doch es sollte stets eine angemessene Dosierung von Calcium- und Vitamin D-Präparaten enthalten sein. Reis, Kartoffelbrei und Haferbrei sind ebenso gesund, oder nicht blähendes pürriertes Gemüse. Etwas Dosenfutter kann nach belieben untergemischt werden.

Wenn Ihr Hund täglich an Knochen kaut, ist es ratsam einen Brei zu servieren, damit die aufgenommenen Splitter problemlos durch den Magen-Darm-Trakt gefüht werden. Das beugt Infektionen vor.

Junghunde erhalten in der Regel zwei Mahlzeiten pro Tag. Manchmal bietet es sich an, einen Fastentag pro Woche einzuführen. Was als Belohnungen unterwegs verteilt wird sollte von der Futterschüssel abgezogen werden. Belohnungsfutter kann z.B. Trockenfuter sein, doch auch gekochte Fleischbröckchen und Metzgereireste bieten sich an.

Erwachsene Hunde, also ab 1 1/2 Jahren, bekommen nur noch eine Mahlzeit pro Tag. Eine große Portion die der Hund in maximal 15 Minuten schaffen sollte. Wenn es länger dauert war es ein wenig zu viel.

Eine Voraussetzung für ein gesundes Gebiss ist, dass die Ernährung eiweißarm genug ist, also nicht zuviel Fleisch enthält. Die Hunde sollten täglich Mehl- oder Haferbrei mit Brühe, Butter oder Käseresten und im Mixer pürrierten Salat-, Kräuter- und Gemüseresten bekommen – wenn möglich. Solche Beigaben reduzieren den Eiweißgehalt pro Mahlzeit und enthalten zusätzliche Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.

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Haarausfall bei einem Hund

Nun zu einem Problem mit dem sich jeder Hundebesitzer bereits mindestens einmal befasst hat. Das Anliegen: Die Haare des Liebsten Fallen aus. Und das nicht nur in geringen Mengen, sondern Massenhaft. Das Fell eines Hundes ist der Spiegel seiner Gesundheit, doch der Haarausfall eines Hundes kann sehr viele verschiedene Ursachen haben. Die meisten unserer Lieblinge wechseln zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, ihr Haar. Das ist ein natürlicher Vorgang. Doch können auch andere Faktoren der Grund für ständigen Haarausfall sein, beispielsweise das Wohnungsklima, die Ernährung, Hormonstörungen oder Stress. Bei einem dauernden Haarwechseln das ganze Jahr über, ist der Grund für den Haarausfall, dass die Temeperatur und das Licht in der Wohnung gleichmäßig sind, allerdings ist diese Art des Haarwechsels normal und nicht weiter von Bedeutung.

Kämmen sie ihren Hund regelmäßig im Freien, so verhindern sie, dass ihre Wohnung zu sehr mit ausfallenden Haaren verschmutzt wird. Vor allem bei dem Wechsel von Sommer zu Winter oder Winter zu Sommer – wenn die Hunde so zu sagen ihr komplettes Fell wechseln.

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Warum sollte man einen Hund versichern?

Jeder Hundehalter sollte eine Hundehaftpflichtversicherung besitzen. Denn jeder Hundehalter ist für die Schäden, die sein Hund angerichtet hat, unbegrenzt haftbar.

Will der Hundehalter nicht sein Leben lang für den Schaden abbezahlen, ist es notwendig eine Hundehaftpflicht für Ihren Hund zu haben. Es ist sogar im Bürgerlichen Gesetzbuch § 833 vorgeschrieben, dass es notwendig ist, eine Tierhalterhaftpflicht zu haben. Was aber viele Hundehalter nicht wissen. In einigen Hundeschulden ist es sogar Pflicht, seinen Hund mit der Hundehaftpflicht zu versichern. Sonst wäre eine Teilnahme nicht möglich.

Hundehalter haften für jeden Schaden, den sein Hund angerichtet hat. Auch wenn dieser Schaden nicht direkt von dem Hundebesitzer verursacht worden ist, ist er dafür verantwortlich. Es besteht in diesem Fall, die sogenannte Gefährdungshaftung.

Das bedeutet, wenn Ihr Hund die Gesundheit oder den Besitz eines Dritten schädigt, werden Sie als Besitzer dafür haftbar gemacht. Und da spielt es keine Rolle, ob Schuld oder Nichtschuld.

Sie haften in unbegrenzter Höhe für den Schaden, mit Ihrem derzeitigen und zukünftigen Vermögen. Es ist unabhängig von Verschulden des Hundes. Wenn der Geschädigte den Schaden innerhalb von 30 Tagen geltend macht. Dies gilt bei Sach-, Vermögens- und Personenschäden.

Eine Hundehaftpflicht übernimmt die Kosten aus dem Schadensfall. Es gibt schon günstige Hundehaftpflichtversicherungen am 41,90 Euro Jahresprämie inkl. Versicherungssteuer.

Zur Verdeutlichung ein Beispiel: Sie gehen mit Ihrem Hund auf einen Spaziergang, auf der anderen Straßenseite ein Hund und Ihr Liebling ist nicht mehr aufzuhalten. Doch plötzlich geschieht es – Verkehrsunfall – wer zahlt? Bei einer nicht vorhandenen Haftplichtversicherung zahlt im schlimmsten Fall der Hundehalter und dies können im unangenehmsten Fall 5-Stellige Beträge sein. Bringen Sie andere Menschen oder Sachen mit dem Verhalten des eigenen Hundes in Gefahr, so müssen auch Sie die herbeigeführten Folgen auf sich nehmen. Die Folgen können tatsächlich jede Privatperson zu Grunde richten. Egal wie vertraut Sie mit Ihrem Liebsten sind, ein nicht vorsehbares Verhalten kann Sie und andere Menschen gefährden. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Zum Wohl aller Mitmenschen und Tiere.

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So wird der Hund stubenrein

Wie bekomme ich meinen Hund stubenrein. Diese Frage stellt sich jeder sobald er oder sie das erste mal einen Hund besitzt.

Zunächst müssen Sie bedenken, dass die Stubenreinheit genauso wie bei einem Baby auch bei einem Hund nicht angeboren ist. Nach dem Schlafen, Spielen, Fressen, längeren Autofahrten sollten Sie mit ihrem Welpen stets ein wenig Gassi gehen, optimalerweise auf eine Wiese, ein weicher Untergrund kann Wunder wirken. Sollte der Welpe sein Geschäft erledigt haben, können Sie ihn mit freundlicher Stimme loben, Sie sollten ihn jedoch nicht unterbrechen.

Wenden Sie keine Gewalt an, der Welpe kann diese Art von Sanktionen nicht verstehen. Es bringt ihm auch nichts wenn Sie ihn zu dem Kot oder Urin hinstubsen, für ihn sind das 3 Fragezeichen und es ist ihm nicht klar, dass er etwas falsch gemacht hat.

Sollten sie feststellen, dass ihr Welpe aufgergt, nervös oder sich unruhig im Kreis dreht, ist das ein Zeichen dafür dass er raus muss.

Dass Ihr Welpte auch mal nachts heraus muss ist keine Seltenheit. Um so etwas frühzeitig zu merken, stellen Sie am besten das Körbchen des Welpen neber Ihr Bett.

Sperren Sie den Hund nicht in eine Hundebox, das führt zu Angstschweiß und Not bei dem Kleinen weil er sein eigenes Nest nicht verunreinigen möchte.

Essigreiner regt Hunde zum Urinieren an, verwenden Sie also nur die üblichen Reinigungsmittel ohne Essig.

Bis ein Hund stubenrein ist vergehen Tage bis Wochen, auch das kleine Welpen muss erstmal seinen Schließmuskel trainieren. Gehen Sie sorgsam in dieser Zeit mit Ihrem Hund um und achten Sie auf Signale.

Belohnen Sie richtige Verhaltensweisen. Wenn Ihr Hund sein Geschäft an der richtigen Stelle tätigt, sollten Sie ihn mit einem Leckerli belohnen.

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Baby und Hund

Da sich gerade während der ersten Zeit die gesamte Aufmerksamkeit fast ausschliesslich auf den Neuankömmling richtet, solltest Du Deinen Hund nicht zu sehr vernachlaessigen, damit er nicht auf das Neugeborene eifersüchtig wird. Er sieht das Kind nämlich nicht sofort als Teil der Familie an und ist durch dessen Anwesenheit verunsichert. Dieser Eindringling hat zudem nicht die gleiche Grösse wie ein Mensch, er spricht nicht, läuft nicht und strömt ach noch einen komischen Milchgeruch aus, das ist für den Hund erstmal suspekt.

Den Hund teilhaben lassen: Kümmern Sie sich gleichermassen um Baby und Hund, und lassen Sie das Tier soweit moeglich an den Aktivitäten um das Kind teilhaben. So fuehlt sich der Hund nicht ausgeschlossen und die beiden werden sich dadurch näherkommen. Die ersten Kontakte sind fuer eine gute Sozialisation ausschlaggebend.

Achtung, Aufsicht! Die Reaktionen des Kindes überraschen den Hund, da dieses noch nicht gelernt hat, die Körpersprache des Tieres zu deuten. Mit schnellen Bewegungen oder lauten Schreien kann es dem Hund Angst einjagen oder ihm weh tun. Die meisten feindlichen Attacken von seiten des Hundes passieren bei Kindern zwischen 8 Monaten und 2 Jahren. In diesem Lebensabschnitt entdeckt das Kind die Freude am Krabbeln und Laufen und folgt z. B. arglos dem Tier, das aber gerade nicht spielen, sondern eigentlich nur ein ruhiges Plaetzchen zum Schlafen suchen will. Wenn sich nur Ihr Hund durch das Kind bedraengt fuehlt, so setzt er sich moeglicherweise zur Wehr. Auch ein vom Kind nicht verstandenes Knurren kann zu einem Biss fuehren. Solche Zwischenfaelle lassen sich nur durch erhoehte Wachsamkeit vermeiden, indem man Hund und Kind genau im Auge behaelt und die beiden nie zusammen ohne Aufsicht lässt.

Ab einem Alter von etwa zwei Jahren wird das Kind versuchen, dem Hund Befehle zu erteilen und wollen, dass er gehorcht. Verbieten Sie aber von vornherein eine Tyrannei durch das Kind und wirken Sie weiterhin auf eine harmonische Entwicklung dieser Beziehung hin. Ihr Kind muss mit der Zeit lernen, die Bedürfnisse des Tieres zu respektieren.

Ab dem 3. Lebensjahr des Kindes baut sich zwischen Kind und Hund eine neue Beziehung auf. Ihre Körpergroessen naehern sich an und beide spielen gerne. Sie unterliegen auch bestimmten Einschraenkungen: Für den Hund ist das Sofa verboten, für das Kind gibt es festgelegte Schlafenszeiten. So stellen die beiden sehr schnell fest, dass sie nur gemeinsam stark sind.

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Balus Hunde Spiele

Unser Balu ist ein – sagen wir mal – ziemlich aufgedrehtes Kerlchen. Sobald sich etwas bewegt, muss er drauf losrennen: Blätter, Schmetterlinge, Spielzeug.

Das Problem: Wir müssen aufpassen, dass er beim Spielen nicht immer mehr aufdreht. Deshalb beschränken wir uns beim Spielen nicht alleine auf das Werfen von Spielzeug.

Genauso häufig verstecken wir sein Seil – das Lieblingsspielzeug von Balu. Das darf er dann im Haus suchen und ist für ein paar Sekunden konzentriert beschäftigt. Sobald er das Seil gefunden hat, ist er so stolz wie noch nie. Und das Spiel darf von neuem beginnen.

Sofern wir Material haben, nutzen wir noch eine zweite Möglichkeit: Wir packen das Seil ein, beispielsweise in eine Papiertüte und lassen es Balu auspacken. Das endet zwar in einem Haufen Papierschnipsel, aber scheint ihm viel Spaß zu machen.

Mit den Suchspielen halten wir Balus Hyperaktivität ein wenig unter Kontrolle. Natürlich müssen wir auch für abwechslungsreichere Auslastung sorgen, zum Beispiel mit Klickern.

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Hundeleine aus Leder

Gestern hab ich mir eine Hundeleine aus Leder gekauft. Geeignet für Welpen und ausgewachsene Hunde, sowohl weiblich als auch männlich. Das Leder fühlt sich gut an und wird auch im Winter nicht zu kalt. Die Konsistenz ist sehr gut, kaputt gehen wird diese robuste Leine nicht so schnell. Der Haken an der Spitze lässt sich wunderbar per Klappverschluss an das Halsband hängen. Die Größe des Klappreifes ist unbedeutend, alle gängigen Halsbänder werden funktionieren.

Im Gegensatz zu Stoff Hundeleinen ist die Leder Leine ein wenig teurer, hält dafür jedoch länger und ist pflegeleicht.

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